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Hilfen zur Sicherung der Kommunikation gehörloser Menschen am Arbeitsplatz


Wie ist diese Information aufgebaut

Im Folgenden wird zunächst kurz auf die gesetzlichen Grundlagen eingegangen.

Danach wird ein Überblick über Leistungen zur begleitenden Hilfe im Arbeitsleben gegeben. Diese kommen für gehörlose Menschen, die abhängig beschäftigt sind, in Frage und werden i.d.R. von deren Arbeitgebern beantragt.

Ausführlich wird anschließend die so genannte "selbstorganisierte Arbeitsassistenz" dargestellt. Dieses relativ neue Instrument ermöglicht es gehörlosen Menschen, selbst die Verantwortung für die Beantragung und Organisation der Hilfen zu übernehmen. Diese Möglichkeit kann auch zur Erlangung eines neuen Arbeitsplatzes oder von Selbstständigen genutzt werden.

Abhängig beschäftigte Arbeitnehmer können in bestimmten Fällen also wählen, ob sie die notwendigen Unterstützungsleistungen selbst organisieren oder dies ihrem Arbeitgeber überlassen möchten. Unter der Überschrift "Arbeitgeberorganisierte oder selbstorganisierte Arbeitsassistenz" werden deshalb nochmals die Vor- und Nachteile der beiden Möglichkeiten zusammengefasst und Faktoren benannt, die bei der Entscheidung berücksichtigt werden sollten.

Diese allgemeinen Informationen können keinesfalls eine einzelfallbezogene Beratung ersetzen. Rechtsverbindliche Auskünfte können auch nur die zuständigen Kostenträger, z.B. das Integrationsamt oder die Arbeitsagentur geben. Gemeinsam mit gehörlosen Menschen und deren Arbeitgebern können diese Stellen auch individuelle Lösungen entwickeln, die auf den Kommunikationsbedarf am jeweiligen Arbeitsplatz abgestimmt sind.

Quellenangaben sowie Hinweise auf weiterführende Literatur und Links sind abschließend im Abschnitt "Beratung und weitere Informationen" aufgeführt.


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